Aktuelles

Sonniger Ausflugstag der “Jüngsten“

Auch die „jüngsten“ der Kindertagesstätte Anzenkirchen machten sich zum gemeinsamen Krippenausflug auf. Bei strahlendem Sonnenschein starten die kleinen Ausflügler ihre Entdeckungstour. Da wegen Corona immer noch Fremdbegegnungen vermieden werden sollen, wurde der Ausflug von den Erzieherinnen in diesem Jahr durch Anzenkirchen geplant.

 

Mit den beiden vollbesetzten Krippenbussen plus Zwillingswagen starteten die Kinder die geplante Route. Sie führte vorbei an Pferden und Hühnern bis zur Bäckerei Voggenreiter in der sich jedes Kind eine Breze kaufen konnte. Weiter ging die Fahrt zum Spielplatz. Eine kleine Schatzsuche wartet dort auf die Zwergerlgruppe und natürlich durfte auch ausgiebig gespielt, geklettert und geschaukelt werden. Anschließend bekam jedes Kind und die drei Betreuerinnen vom Getränkemarkt Reitberger Getränke geschenkt, bevor sich die Mädchen und Buben bei einem gemütlichen Picknick unter Bäumen mit Wiener Würstchen, Brezen, Obst, Gemüse und Eiern stärkten.

 

Nachdem sich alle gestärkt hatten, gingen die Kinder auf dem Hof von Familie Heier auf Entdeckungsreise. Jeder konnte kleine Häschen, Hühner und Küken füttern und streicheln, Trampolin springen, im Sandkasten schaufeln und vieles mehr. Nachdem die Kinder ausgiebig gespielt hatten, führte der Weg weiter in den Garten von Familie Schmidt. Auch hier warteten Hühner, ein kleiner Hund und Katzen zum Streicheln und ein großes Spielhaus darauf, von den Kindern bespielt und entdeckt zu werden. Am Ende gab es für jeden ein leckeres Eis bevor die Kindergruppe wieder die Heimfahrt zum Kindergarten antrat. Ein erlebnisreicher Ausflugstagtag der allen viel Freude bereitete ging zu Ende.

Frisch vom Feld ins Glas

Jedes Jahr wächst im Garten des Anzenkirchner Kindergartens wunderschöner Rhabarber heran. Die Kinder und ihre Erzieherinnen überlegten sich, was man daraus machen könnte, denn nur zum Verwelken ist er viel zu schade.

 

Gemeinsam entschieden sie sich, den Rhabarber zu ernten und vorerst einmal einzufrieren. Wenn dann die Erdbeerzeit beginnt, möchten sie Erdbeer-Rhabarber Marmelade für das wöchentliche Frühstücksbuffet einkochen.

 

Die Kinder stellten fest: Uns fehlen nur noch die Erdbeeren.

 

Gut, dass Trifterns Bürgermeisterin Edith Lirsch zuhause auf ihrem Feld, reichlich Erdbeeren hat. Die Kinder schickten ihr eine Video-Botschaft und erzählten von ihrem Vorhaben. Natürlich sagte Frau Lirsch den Kindern ihre Unterstützung zu und spendierte die fehlenden Früchte.

 

Kilian aus der Wichtelgruppe holte die Erdbeeren am nächsten Morgen mit seiner Mama vom Hof der Familie Lirsch ab. Einige Kinder brachten von zuhause leere Marmeladengläser mit und dann ging es an die Arbeit.

 

Waschen, zerkleinern, wiegen, kochen, abfüllen und natürlich probieren, bei allen Arbeitsschritten waren die Kinder mit großem Eifer dabei. Zum Schluss beschrifteten die Kinder noch die selbstgestalteten Etiketten und verzierten die fertigen Gläser liebevoll damit. Das erste Glas wurde natürlich an die Frau Bürgermeisterin geschickt – als Postboten sprangen wieder Kilian und seine Mama ein. Auch die jüngsten Kinder von der Krippengruppe bekamen ein Marmeladeglas zum Probieren.

 

Nun freuen sich schon alle kleinen Köche auf das nächste Frühstücksbuffet mit frischer, selbstgemachter Erdbeer-Rhabarber Marmelade.

Wanderung in die Thalhamer-Schlucht

Da der Kindergarten immer noch Fremdkontakte meiden soll, gab es in diesem Jahr für die Kinder der Tagesstätte Anzenkirchen einen räubermäßigen Ausflug in die Thalhamer Schlucht.

 

Als die Kinder am Ausflugstag in ihre Gruppen kamen staunten sie nicht schlecht: Räuber Hotzenplotz hat alle Bilder vom Morgenkreis gestohlen und den Kindern eine Videobotschaft hinterlassen. Mit Hilfe vom Kasperl machten sich die Mädchen und Buben auf den Weg um das Diebesgut wieder zu besorgen.

 

Der Weg führte die Ausflügler in den angrenzenden Wald. Tücher leiteten die kleinen Entdecker von Station zu Station.

Es mussten Waldgegenständen gefunden und in den Säckchen gesammelt werden. Die Kinder suchten Moos, Tannenzapfen, Blätter und Rinde. Schnell waren die Säckchen mit den richtigen Gegenständen gefüllt.

Der Weg führte weiter in den Hexenwald.

Mit gesammelten Stöckchen wurde ein hoher Turm gebaut. Jeder legte ein Stöckchen dazu. Hotzenplotz gab nun den Auftrag zur Kapelle zu wandern.

Schon von weiten konnten die Mädchen und Buben die Kapelle entdecken und fanden wieder ein Tuch mit Auftrag.

Natürlich wurde auch dieser erfolgreich gemeistert.

An den Stationen erhielten die Kinder Zahlen, durch die sie gemeinsam den Tresor in der Thalhamer- Schlucht öffnen konnten. Im Tresor entdeckten die Kinder ihre Morgenkreisbilder und fanden eine kleine Überraschung.

Jetzt hatten sich aber alle eine Stärkung verdient. Bei einem gemütlichen Picknick im Wald gab es Brezenstangerl, Würstchen, Paprika und Gurken. Anschließend führte der Weg frisch gestärkt durch die Räuberschlucht zurück in den Kindergarten. Ein erlebnisreicher Vormittag ging zu Ende.

Aktion „Gemüsebeete für Kids“

Pünktlich zur Rückkehr aller Kinder in den Kindergarten wurde das Gemüsebeet im Garten auf Vordermann gebracht. Durchgeführt wurde die Pflanzaktion von der Edeka- Stiftung. Zwei Edeka Mitarbeiterinnen kamen ausgerüstet, mit Schubkarre, neuer Pflanzerde und jungen Gemüsepflanzen vorbei und buddelten und säten mit den Vorschulkindern.

 

Mit dabei war auch Frau Karin Auerbach vom örtlichen Edeka Markt, die die Patenschaft für diese Aktion übernommen hat. Die Kinder erfuhren während des Pflanzens viel Wissenswertes rund ums „Garteln“. Sie brachten auch selbst bereits sehr viel Vorwissen zum Thema „Gemüse anbauen“ mit, da die Aktion bereits mehrere Jahre im Kindergarten stattfindet und immer intensiv mit den Kindern begleitet wird.

 

Nachdem die eingepflanzten Setzlinge noch tüchtig gegossen wurden, überreichte Frau Auerbach an jedes Kind eine Erinnerungsurkunde.

 

Jetzt heißt es natürlich jeden Tag fleißig gießen und den Pflanzen beim Wachsen zuschauen, damit das Gemüse schließlich gemeinsam gegessen werden kann.

Aktualisierte Konzeption ist online

Ein virtueller Rundgang durch unsere Kindertagesstätte ist online

Fasching und Tag der offenen Tür in Zeiten von Corona und Lockdown

Auch in der Notbetreuung lief die Arbeit der Freifrau Fleissner von Wostrowitz Kindertagesstätte Anzenkirchen fleißig weiter. Wenn auch etwas anders als in den letzten Jahren bereiteten sie sich auf den Tag der offenen Tür und das bevorstehende Faschingswochenende vor.

 

Immer mehr Eltern benötigten die Notbetreuung ihrer Kinder und die Gruppen füllten sich langsam. Viele Eltern konnten aber immer noch ihre Kinder Zuhause betreuen und gerade auch zu diesen Kindern war es wichtig den Kontakt zu halten, so Kindergartenleitung Ulrike Hofbauer. Damit ein guter Kontakt zu den Kindern Zuhause bestehen blieb, fand ein reger Austausch durch die Nutzung der zur Verfügung stehenden Medien statt. Das Team sammelte immer neue Ideen. Zum Beispiel wurden Geschichten als Tischtheater oder mit dem Kamishibai erzählt und gefilmt oder Bastelvorschläge gesendet. Auch selbst eingesungene Lieder erhielten die Kinder per Email. Zusätzlich wurden alle Vorschulkinder mit schulvorbereitenden Materialien versorgt.

 

Natürlich war der Fasching im Februar ein wichtiges Thema für die Kinder, der sonst jedes Jahr kräftig in der Einrichtung gefeiert wird. Heuer erhielten die Kinder in einer Faschingsmail ein Bilderrätsel aller Pädagoginnen die mit Masken und Verkleidung gar nicht so leicht zu erkennen waren und ein lustiges Kasperltheater gespielt von den Kindergartenfräuleins. Da jedes Kindergarten- und Krippenkind am unsinnigen Donnerstag in der Einrichtung zur Faschingsfeier eigentlich einen Krapfen bekommen hätte, verschenkte der Kasperl am Ende des Theaters in diesem Jahr an die Kinder einen Faschingskrapfen. Den Krapfen konnten sie sich mit ihrem persönlichen Gutschein in der Bäckerei Voggenreiter abholen.

 

Auch der Tag der offenen Tür kann in diesem Jahr leider nicht wie gewohnt stattfinden. Damit sich alle interessierten dennoch über die Einrichtung informieren können, präsentiert das Personal ihre Kindertagesstätte durch einen virtuellen Rundgang. Wer gerne mehr über die pädagogische Arbeit und die Räumlichkeiten in Krippe und Kindergarten erfahren möchte, kann sich gerne auf der Homepage www.kindergarten- anzenkirchen.de informieren. Dabei kann man auch das Kasperltheater oder einige der tollen Filme die in der letzten Zeit entstanden sind bestaunen.

Ein turbulentes Kindergartenjahr ging zu Ende

Igel- Projekt in der Notbetreuung

Ein turbulentes Jahr ging zu Ende. Corona veränderte den Kindergartenalltag. Keine Gruppenöffnungen mehr möglich, keine gemeinsamen Feste und Feiern, kein Singen in geschlossenen Räumen, kein Buffet, keine gemeinsame Vorschule, Betreuerinnen mit Masken,….uvm

 

Trotz allem können die Kinder und Erzieherinnen auf ein gelungenes Jahr 2020 zurückblicken. Natürlich kostete es viel Zeit und Engagement um den Alltag mit den Kindern pädagogisch wertvoll und trotzdem sicher mit allen Hygieneregeln zu gestalte. Aber es gelang.

 

Die Kinder und das Kindergartenteam ließen sich die Freude nicht nehmen. Sie ermöglichten durch viele kreative Ideen tolle Aktionen und es entstanden neue und „andere“ Projekte.

 

Zum Beispiel fuhr man nicht in den Tierpark sondern der Tierpark kam zu den Kindern in den Kindergarten oder die Geschenke zum Muttertag wurden den Müttern vor die Haustüre gebracht, weil in dieser Zeit nur Notbetreuung möglich war. Es wurden Lieder für die Spielkreise und für die Kinder Zuhause eingesungen und aufgenommen und Bilderbücher vorgelesen oder Tischtheater vorgespielt und per Email und Internet an die Kinder und Eltern verteilt.

 

Natürlich war auch die Weihnachts- und Adventszeit durch den strengen Lockdown geprägt. Der alljährliche Christkindlmarkt in Triftern, auf dem der Kindergarten einen eigenen Stand organisiert und im zweijährigen Rhythmus mit den Kindern das Kirchenprogramm gestalten darf entfiel. Kurzerhand organisierte das Team einen Verkauf im Kindergarten, an dem die Mädchen und Jungs während der Abholzeit, natürlich mit Abstand und genauen Verkaufszeiten, ihre selbstgebastelten Kunstwerke an ihre Eltern verkauften. Da der Kindergartenbetrieb auch noch vor der geplanten Weihnachtsfeier endete, ließ sich das Personal auch dafür noch etwas Schönes einfallen.

 

Für ihre Kinder und deren Familien wurde eine Weihnachts- Email versendet. Die Kinder erhielten die Weihnachtsgeschichte mit der Herbergssuche gestaltet durch eine liebevolle Legearbeit nach Hause. Untermalt wurde die Geschichte wieder musikalisch durch das Kindergartenpersonal. Natürlich war auch das Christkind da und es brachte viele tolle Geschenke, welche die Kinder bis jetzt nur auf einem Foto sehen konnten aber hoffentlich ab 11. Januar wieder persönlich ausprobieren und bespielen können.

Es ist schon einige Wochen her als ein Mädchen morgens in den Kindergarten kam und erzählte, dass in ihrem Garten eine ganze Igelfamilie wohnt. Den kleinsten Igel hatte sie besonders in ihr Herz geschlossen und sie brachte sogar ein Foto von sich und ihrem kleinen Freund mit in die Einrichtung.

 

Das Mädchen und ihre Familie machten sich Sorgen, ob er den Winter alleine überstehen könnte und informierten sich im Internet. Auch viele andere Kinder aus interessierten sich für das Leben der Igel und nahmen Anteil an dem kleinen Igelkind.

 

Die Familie baute schließlich ein richtiges Igelhaus für den kleinen Kerl, so dass er seinen Winterschlaf bei ihnen halten kann, wenn er mag. Gerne hätte das Kindergartenteam das Thema im Kindergarten mit allen Kindern weitergeführt. Gerne hätten sie die in Anzenkirchen wohnende Igelexpertin Rosemarie Engleder eingeladen um noch mehr über die Lebensgewohnheiten der Igel zu erfahren. Aber leider kam „Corona“ dazwischen und die Einrichtung befindet sich wieder in der Notbetreuung, so dass nur wenige Kinder derzeit die Einrichtung besuchen dürfen.

 

Da die Kinder aber auch im Kindergarten-Garten schon öfter Igel beobachten konnten, griffen die Erzieherinnen die Begeisterung der Kinder auf und bauten kurzerhand selbst mit den Kindern in der Notbetreuung, ein Igelhaus aus Holz. Als das Haus fertig war, telefonierten die Kinder mit Frau Engleder und informierten sich über einen geeigneten Platz im Garten und womit das Häuschen am besten ausgestattet werden sollte. Einige Kinder besorgten Igelfutter und bracht es in den Kindergarten mit. Natürlich hoffen nun alle Mädchen und Buben sehr, dass sich unter den Igeln in der Umgebung schnell herumspricht, dass im Kindergarten ein Zimmer frei wäre.

 

Mal sehen! Vielleicht haben die kleinen Naturfreunde ja schon einen Untermieter, wenn alle Kinder wieder die Einrichtung besuchen dürfen.

Neue Elternbeiräte stellen sich vor

 

 

In der Kindertagesstätte Anzenkirchen wurde der Elternbeirat neu gewählt.

 

Nachdem die Eltern ihre Wunschkandidaten vorgeschlagen hatten und sich die Kandidaten mit einem Steckbrief der Elternschaft vorstellten, wurde per Briefwahl gewählt. Die gewählten Beiräte bestimmten aus ihrer Mitte Florian Peschl zum Vorsitzenden, Sandra Mayer als Stellvertreterin und Renate Hochwimmer als Schriftführerin. Zusätzlich unterstützen das Gremium Stephan Schulz, Stefan Wensauer, Daniela Huber, Michael Eder und Stephanie Hraska. Kindergartenleitung Ulrike Hofbauer freute sich sehr, dass sich so viele Eltern zur Wahl stellten und bedankte sich bei den gewählten Vertretern für ihre Unterstützung. Das gesamte Kindergartenteam freut sich sehr auf eine gute Zusammenarbeite und ein schönes und erfolgreiches Kindergartenjahr 2020/21.

Ernteerfolge für die KITA-Kinder aus Anzenkirchen

Gleich zweimal wurden die Kinder der Freifrau Fleissner von Wostrowitz Kindertagesstätte zur Gemüseernte eingeladen. Da der Herbst im Kindergarten ganz im Zeichen der vielseitigen bunten Herbstboten steht, passte es perfekt, dass die Kinder nicht nur aus Bildern sondern direkt vor Ort erleben konnten wie verschiedene Gemüsesorten wachsen.

 

Das erste Ziel führte, bei bestem Wetter, zum „Freizeit-Acker“ von Ingrid Großschedl nach Loderham. Nach der 1,5 km langen Wanderung stärkten sich die Kinder bei einem gemütlichen Picknick bei dem Corinna Lohner, eine Kindergartenmama, bei den Vorbereitungen half.

 

Bewaffnet mit Eimer und Schubkarren ging es auf das Feld und an die „Arbeit“. Eine große Vielfallt an Gemüsesorten konnten die Kinder kennenlernen und nach Herzenslust wurden Zier- und Speisekürbisse und Mais geerntet. Fleißig arbeiteten die kleinen Ausflügler und ernteten alles ab bis der Anhänger von Frau Großschedl voll gefüllt war. Zurück im Kindergarten konnten die Mädchen und Buben den Hänger abladen und die geernteten Kürbisse mit nach Hause nehmen. Gemeinsam wurde überlegt, was man alles aus Kürbissen kochen, basteln oder sogar schnitzen kann. Viele kreative Ideen entstanden und wurden umgesetzt.

 

Das zweite Ziel führte die Ausflügler aufs Kartoffelfeld der Familie Bachmann aus Lehndobl. Bei ebenfalls sonnigem Herbstwetter gingen die Kinder mit gleicher Begeisterung und Vorfreude vom Kindergarten los. Familie Nebauer stellte ihre Halle zur Verfügung, damit sich die Kinder bei einer gemeinsamen Brotzeit stärken konnten. Mit Eimer und Schubkarren ging es wieder an die Arbeit. Von Kartoffeln war aber leider weit und breit keine Spur. Umso größer war die Überraschung als der bewunderte Traktor mit seiner großen Gabel die Erde pflügte und die Kartoffeln ans Tageslicht holte. Jetzt gab es für die Kinder kein Halten mehr und sie sammelten in Windeseile alle Kartoffeln in ihre Eimerchen. Die geernteten Kartoffeln durften sich die Kinder anschließend mit nach Hause nehmen und mit ihren Familien essen. Natürlich beschäftigten sich die Kinder auch im Kindergarten intensiv mit der tollen Knolle, lernten den Kartoffelkönig kennen und erfuhren Wertschätzung und Genuss fürs Essen und viel Wissen was man aus ihr alles kochen kann.

 

Das Kindergartenteam bedankte sich bei den Familien Großschedl, Loher, Nebauer und Bachmann sehr herzlich für die Unterstützung, die diese beiden Ausflüge ermöglicht haben.

Kindertagesstätte erhält Spende

Ein freudiges Ereignis zum Kindergartenstart ermöglichten Familie Wensauer und Familie Heier der Kindertagesstätte Anzenkirchen. Gemeinsam überreichten sie Kindergartenleiterin Ulrike Hofbauer eine Spende in Höhe von 500,– Euro. Der Spendenertrag stammt aus einer Sachspende von Kerstin und Andreas Heier an die Firma Wensauer. Stefan Wensauer, rundete die Summe noch großzügig auf und so konnten mit dem Spendengeld schöne neue Spielsachen für die Kinder gekauft werden. Darüber freuen sich natürlich alle Mädchen und Buben der Einrichtung, das gesamte Kindergartenteam und ganz besonders die Kinder der beiden Familien Helena, Luisa, Enya und Finja, die alle vier die Einrichtung besuchen bzw. besuchten.

Markt Triftern